IntReal Mitarbeiter über ihre Arbeit

Einblicke und Meinungen zur täglichen Arbeit

IntReal Mitarbeiter bedienen ein breites Spektrum an Aufgaben bei der Fondsadministration.
Die folgenden Interviews geben persönliche Einblicke.

Mareike Linke

Roy Bonde, Beteiligungsmanager

"Die Aufgaben sind breit gefächert, sehr international geprägt und auf alle Fälle nicht langweilig, da wir den gesamten Lebenszyklus einer Immobiliengesellschaft begleiten dürfen. Kein Arbeitstag gleicht dem anderen und es kommen immer wieder neue Herausforderungen."

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Herr Bonde, Sie sind seit April 2015 an Bord – auf welchem Weg sind Sie zur IntReal gekommen?
Nach dem Studium habe ich als Steuerassistent im Bereich internationales Steuerrecht bei einer großen Beratungsfirma gearbeitet. Hier mit dem Schwerpunkt auf geschlossene Fonds. Nach mehr als drei Jahren wollte ich wissen, wie es auf der anderen Seite aussieht. Ich habe mich dann schlichtweg auf eine Stellenanzeige der IntReal beworben. Die klang ganz gut, da die beschriebenen Aufgaben zu dem passten, was ich bereits auf Beraterseite für Mandanten gemacht habe. Und dann ging es wirklich sehr schnell – Bewerbungsgespräch, Büroführung, Vertrag – innerhalb kürzester Zeit war ich dabei.

Könnten Sie mir einen Einblick in Ihre Aufgaben geben?
Gern. Die Aufgaben sind breit gefächert, sehr international geprägt und auf alle Fälle nicht langweilig, da wir den gesamten Lebenszyklus einer Immobiliengesellschaft begleiten dürfen. Kein Arbeitstag gleicht dem anderen und es kommen immer wieder neue Herausforderungen.

Es ist so: Eine Immobilie kann entweder direkt oder indirekt über eine Gesellschaft von einem Fonds gehalten werden. So sind wir  bei einem indirekten Asset Deal bereits bei der Gesellschaftsgründung im Boot, prüfen den Gesellschaftsvertrag auf KAGB-Tauglichkeit statten die Gesellschaft mit Kapital aus um die Immobilie zu erwerben und kümmern uns um die handels- und steuerliche Registrierung.

Oder wir kommen beim Gesellschaftskauf, dem sogenannten Share Deal ins Spiel. Das ist dann wesentlich aufwendiger. Hier müssen wir neben der Struktur bspw. die Kaufpreisformel prüfen, die Historie der Gesellschaft auf Risiken und Verpflichtungen durchleuchten. Darüber hinaus sind wir für die Ankaufsbewertung nach §236 KAGB zuständig.

Das klingt nach einem komplexen Aufgabenspektrum.
Das ist es auch. Wir tragen die Verantwortung für die Gesellschaften und arbeiten vom Ankauf bis zum Verkauf sehr eng mit dem Fondspartner zusammen.

Im Tagesgeschäft sind wir dann überwiegend Ansprechpartner für Dienstleister wie Buchhalter, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer und managen die Reporting-, Planungs- und Ausschüttungsprozesse. Bei ausländischen Gesellschaften haben wir immer lokale Ansprechpartner, da diese über das erforderliche Know-how, z.B. das finnische Handels- und Gesellschaftsrecht verfügen. Wir müssen monatlich die lokale Rechnungslegung in die Rechnungslegung nach dem KAGB überleiten. Bei deutschen Gesellschaften buchen wir hingegen alles selbst und erstellen den Jahresabschluss.

Wie arbeitet Sie in Ihrem Team zusammen?
Jeder Beteiligungsmanager bekommt früh Verantwortung und betreut eigenständig seine Gesellschaften. Dabei können wir uns aber gegenseitig vertreten, da ein Land mit mehreren Kollegen besetzt ist und uns somit die länderspezifischen Besonderheiten in der Rechnungslegung bekannt sind. Wir sind ein ziemlich junges Team – wir haben die notwendige Ernsthaftigkeit für den Job, schaffen es aber durchaus auch, eine Menge Spaß zu haben.

Sie haben eine sehr beeindruckende Freizeitgestaltung: Sie sind freiwilliger Feuerwehrmann. Wie kann man sich das vorstellen?
Nach der Arbeit und am Wochenende stehe ich im Dienst der Feuerwehr Hamburg. Insgesamt komme ich dabei auf rund 100 Einsätze pro Jahr, da in Hamburg kaum zwischen Berufs- und freiwilliger Feuerwehr unterschieden wird. Wir haben folglich viele Alleineinsätze ohne die Berufsfeuerwehr oder werden zeitgleich alarmiert. Mir liegt das Ehrenamt am Herzen und ich helfe wirklich gern. Insofern bin ich dankbar eine verständnisvolle Partnerin zu haben und die Vertrauensarbeitszeit der IntReal nutzen zu können.

Mareike Linke

Alexander Link, Portfolio Supervisor

"Wir sind das Gesicht gegenüber dem Kunden und müssen beide Seiten verstehen. Daher ist ein breites Fachwissen sehr wichtig, um die gegenseitigen Anforderungen - teils auch Fachchinesisch - richtig übersetzen zu können und für alle Beteiligten ein adäquater Gesprächspartner zu sein."

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Herr Link, Sie haben bereits einige Jahre an Berufserfahrung gesammelt und sind Anfang 2015 zur IntReal gekommen. Was hat Sie angelockt?
Ich bin seit über 15 Jahren in der Finanzbranche tätig, zuletzt als Senior Portfolio Manager für einen großen offenen Publikums-Immobilienfonds in einem Fondsunternehmen mit einer klassischen hierarchischen Konzernstruktur. Ich wollte einen Job mit mehr direkter Verantwortung und Gestaltungsspielraum und auch näher am Produkt und am Kunden sein. Das hat sich bei IntReal als Portfolio Supervisor ideal angeboten.

Haben sich Ihre Wünsche erfüllt?
Kann man jemals alle Wünsche erfüllen? Aber das haben sie, zum größten Teil. Das ist auch gut so, denn ich möchte mich auch noch weiterentwickeln. Die IntReal ist - wie ich es damals erwartet hatte - ein junges dynamisches Unternehmen mit einem starken Wachstum. Dadurch müssen Strukturen und Prozesse optimiert bzw. nachgezogen werden, damit wir langfristig erfolgreich bleiben. Ich sehe das eher als Chance denn als Nachteil. So kann ich mich einbringen und aktiv an der Entwicklung des Unternehmens beteiligt sein. Das wäre in einer Konzernstruktur so nicht möglich gewesen. Es ist deutlich spürbar, dass es voran geht.

Die Frage, die ich immer stelle: Wie würden Sie die Arbeitsatmosphäre beschreiben?
Ach, eigentlich könnten wir die Aussagen meiner Kollegen aus den anderen Interviews auch einfach kopieren. Ich kann mich nur anschließen: Offen, hilfsbereit, kollegial. Den Satz „Hierfür bin ich nicht zuständig!“ Gibt es hier nicht – und das ist sehr schön.

Nun zu Ihren Aufgaben: Wie sieht es bei Ihnen mit Routine und Arbeitsalltag aus?
Ich finde es sehr angenehm keinen „Beamtenjob“ zu haben, wenn ich diese Bezeichnung mit seinen negativen Vorurteilen hier einmal verwenden darf.  Jeder Tag gestaltet sich in der Tat anders, es bleibt abwechslungsreich und interessant. Wirklich planbar sind nur wenige Sachen, wie beispielsweise An- und Verkäufe von Objekten der Immobilienfonds.

Grundsätzlich hat die Abteilung Portfolio Supervision die absolute Schnittstellensteuer-funktion. Bei uns laufen die Informationen der Fondspartner und der internen Fachabteilungen zusammen. Wir sind das Gesicht gegenüber dem Kunden und müssen beide Seiten verstehen. Daher ist ein breites Fachwissen sehr wichtig, um die gegenseitigen Anforderungen - teils auch Fachchinesisch - richtig übersetzen zu können und für alle Beteiligten ein adäquater Gesprächspartner zu sein.

Wer sind eigentlich Ihre Kunden genau? Gibt es Unterscheide?
Als Portfolio Supervisor betreuen wir die Kunden aus dem Servicefeld „Partnerfonds“. Das sind hauptsächlich Assetmanager, die auf unserer Plattform Immobilienfonds auflegen. Dabei gibt es Unternehmen, die im Immobilien-Investmentbereich schon sehr erfahren sind, weil sie u.a. bereits mehrere Fonds aufgelegt haben. Es gibt aber auch Fondspartner, die mit uns ihre ersten Schritte gehen und mehr Unterstützung brauchen.  

Wie sehen Sie die Verbindung von Beruf und Freizeit bei IntReal?
Die Verzahnung von Beruf und Familie funktioniert hier wirklich sehr gut. Durch die Möglichkeit auch mal von zu Hause zu arbeiten und mobil erreichbar zu sein, kann ich meine Arbeit flexibler und unabhängiger vom Aufenthaltsort gestalten.

Mareike Linke

Mareike Linke, Managerin Fondsbuchhaltung

"Ein gutes Arbeitsklima ist mir fast wichtiger als die eigentlichen Aufgaben. Wir gehen sehr kollegial miteinander um, unterstützen uns gegenseitig und sprechen Probleme offen an."

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Wie würden Sie die Arbeit bei IntReal und bei Ihnen in der Fondsbuchhaltung insgesamt beschreiben?
Ich kann meinen bisher interviewten Kollegen nur zustimmen: Auch ich gehe jeden Tag gern zur Arbeit. Ein gutes Arbeitsklima ist mir fast wichtiger als die eigentlichen Aufgaben. Wir gehen sehr kollegial miteinander um, unterstützen uns gegenseitig und sprechen Probleme offen an. Unsere Abteilungsleiterin Aude Augagneur ist wirklich sehr fair und vertrauensvoll. Das macht viel aus, vor allem wenn es wie aktuell hoch her geht. Das Unternehmen ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen, das Geschäftsmodell der Service-KVG ist sehr gefragt. Daher ist zugegebenermaßen das Arbeitsaufkommen derzeit recht hoch, aber wir wissen, dass wir zeitnah weitere Verstärkung bekommen.

Gibt es weitere Punkte, die für Sie in Ihrem Job wichtig sind?
Ja durchaus. Mir ist sehr wichtig, dass ich immer dazulernen und neue Herausforderungen meistern kann. Das ist in der Fondsbuchhaltung gegeben: So ändern sich beispielsweise die steuerrechtlichen Rahmenbedingungen permanent und wir müssen am Ball bleiben. Aber auch die - je nach Fonds und Objekt - komplexen Prüfungen von An- und Verkäufen lassen keinen Arbeitsalltag als solches entstehen. Es bleibt immer spannend. Klar gibt es wiederkehrende Aufgaben wie den Monatsabschluss, aber je nach Fonds und Immobilien-Assetklasse gibt es verschiedene Kriterien zu beachten, die die Aufgaben eines Fondsbuchhalters sehr anspruchsvoll machen.

Sie sind also nicht der klassische Buchhalter?
Nein, keinesfalls. Ich denke der größte Unterschied zu einem normalen Buchhalter liegt im Kundenkontakt. Wir arbeiten eng mit den Fondspartnern und intern mit den anderen Fachabteilungen insbesondere Portfolio Supervision zusammen. Das macht einen großen Unterschied und stellt auch in gewisser Hinsicht andere Anforderungen an uns: Wir sind Buchhalter die spezialisiert sind und sehr kundenorientiert arbeiten.

Dazu gehört auch sicherlich eine gute Portion Diplomatie. Wie sind Sie Buchhalterin geworden?
Ich habe mehr als 25 Jahre Berufserfahrung und habe schon in Industrie- und Immobilienunternehmen gearbeitet. Dabei habe ich früh festgestellt, dass mir der Bereich der Buchhaltung deutlich mehr Spaß macht, also bspw. Einkauf oder Verkauf. Man kann Dinge selber herausfinden und auch mal Entscheidungen alleine treffen. Ursprünglich gelernt habe ich Bürokauffrau und habe dann später an der Abendschule die zweijährige Fortbildung zur Bilanzbuchhalterin abgeschlossen.

Sie sind seit Juni 2013 bei IntReal – gab es einen speziellen Grund sich hier zu bewerben?
Ja, Sie hatten eine interessante Stelle frei! Mein alter Arbeitgeber wollte mich nach meiner Elternzeit nicht mehr Teilzeit beschäftigen, sondern nur Vollzeit. Das geht aber mit zwei kleinen Kindern nicht. Glücklicherweise ist das hier flexibler und sehr familiengerecht gestaltet.

Und zum Abschluss: Wie gestalten Sie Ihre Freizeit?
Wie es bei vielen Müttern wohl der Fall ist: Meine Freizeit ist mit meiner Familie ausgefüllt.

Malte Priester

Malte Priester, Leiter KVG-Services IntReal & Geschäftsführer IntReal Solutions

"Mein Aufgabenspektrum ist sehr vielfältig, da die Organisationeinheiten die ich abdecke, zum Teil noch recht jung und die Leistungen sehr umfangreich sind. Es gibt viel Gestaltungsspielraum und Potential bei den Vertriebsaktivitäten."

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Herr Priester, Sie haben gleich zwei Jobtitel: Wie passen die beiden zusammen?
Ja, ich bin in der glücklichen Position gleich zwei Positionen zu bekleiden, die aber im Prinzip einen gemeinsamen Aufgabenbereich abdecken. Bei IntReal bin ich für das Servicefeld Geschäftsbesorgungsmandate zuständig. Das ist eines der drei Bereiche neben den Partner- und Multi-Assetmanager-Fonds. Hier bin ich zentraler Ansprechpartnerpartner für andere Immobilien-KVGen, die ihre fondsbezogenen Verwaltungstätigkeiten an uns auslagern und sich auf das reine Portfolio- oder Fondsmanagement konzentrieren wollen. Hierzu gehört beispielsweise die Warburg-HIH Invest Real Estate.

Manchmal benötigen diese Management-KVGen aber nicht das gesamte Leistungspaket der IntReal, sondern nur die IT-Lösungen. Aus diesem Grund wurde Ende 2014 die IntReal Solutions gegründet, die genau nur diese IT-Leistungen anbietet. Die Rolle als Geschäftsführer in dem 100-igen Tochterunternehmen der IntReal und die Verantwortung für den Bereich Geschäftsbesorgungsmandate harmonieren also sehr gut miteinander.

Wie sieht Ihr Arbeitsalltag aus?
Alltag, welcher Alltag? Mein Aufgabenspektrum ist sehr vielfältig, da die Organisationeinheiten die ich abdecke, zum Teil noch recht jung und die Leistungen sehr umfangreich sind. Es gibt viel Gestaltungsspielraum und Potential bei den Vertriebsaktivitäten. Darüber hinaus bin ich in viele Projekte eingebunden, so zum Beispiel wenn ein neuer Kunde an die IntReal oder die IntReal Solutions angebunden wird. Dieser „Onboarding“-Prozess beinhaltet viele Detailprozesse und einzelne Schritte, die mit den Fachabteilungen koordiniert werden.

Alles in allem ist mein Aufgabenspektrum vielfältig und abwechlungsreich. Es macht mir Spaß mit den Kunden im Kontakt zu sein, zu helfen und ein Teil der Problemlösung sein zu können.

Das klingt sehr spannend – wie sind Sie zur IntReal gekommen?
Ich bin schon einige Jahre in der Warburg-HIH Gruppe, bzw. früher Warburg-Henderson tätig. Angefangen habe ich 2007 als Controller bei Warburg-Henderson. Als dann 2008 entschieden wurde das gesamte  Back Office in eine neue Gesellschaft auszulagern, habe ich das Projekt – und damit die Geburtsstunde der IntReal – von Beginn an begleitet. Als dann 2011 die Back Office Mitarbeiter von Warburg-Henderson zur IntReal übergegangen sind, wurde auch das Controlling getrennt. Ich habe dann die Funktion des Unternehmenscontrollings übernommen und bin dann 2014 zur IntReal in meine jetzige Position gewechselt.

Gibt es etwas, was Sie besonders überrascht hat?
Ja, und das soll jetzt wirklich nicht übertrieben klingen: das durchweg professionelle Image, dass IntReal besitzt. Wir arbeiten ja in der Tat auf einem sehr hohen Niveau im Bereich der Immobilien-Fondsadministration und da ist es schön, dass dieses Bild auch nach außen hin so präsent ist.

Und zum Abschluss: Wie gestalten Sie Ihre Freizeit. Nutzen Sie das Sportprogramm?
Ich habe drei kleine Kinder, die ein schönes freizeitfüllendes „Programm“ sind. Dennoch versuche ich regelmäßig zu Schwimmen und nutze daher das „Bäderland“ Angebot.

Martin Faubel IntReal

Martin Faubel, Junior-Fondscontroller

"Egal ob die Hütte brennt oder es gerade mal etwas ruhiger ist. Bei IntReal ist man gut aufgehoben, wenn man eine Herausforderung, aber auch eine ausgeglichene Work-Life-Balance sucht."

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Sie sind der erste „Junior“ im Fondscontrolling der IntReal. Wie haben Ihnen Ihre ersten Monate nach dem Start im März 2015 gefallen?
Als Berufsanfänger fand ich es sehr angenehm „an die Hand genommen“ zu werden. Ich wurde freundlich aufgenommen und eingearbeitet. Glücklicherweise war nie jemand genervt von den vielen Fragen, die mir im Nachhinein selber etwas trivial vorkamen. Als Mitarbeiter wurde ich direkt eingebunden und ernst genommen und arbeite schon jetzt weitestgehend selbstständig und mit eigenem Verantwortungsbereich.

Der erste Job kann sehr einprägsam sein. Schön, dass es Ihnen gefällt. Können Sie das, was Sie studiert haben, auch gut anwenden?
Ja sehr gut sogar. Ich habe im Masterstudiengang Management & Controlling / Information Systems an der Leuphana Universität in Lüneburg studiert, das heißt ich komme sowohl von der IT-Seite an das Controlling heran als auch von der wirtschaftlichen Seite. Das passt insofern sehr gut, da wir im Fondscontrolling die IT-Systeme zur Erstellung von Reportings selbstständig betreuen und viele Anpassungen direkt vornehmen. Für mich also ideal.

Wie würden Sie Ihren täglichen Arbeitstag beschreiben?
Als sehr abwechslungsreich. Jeder Fondscontroller betreut seine eigenen Fonds, für die er die Monatsreportings und weiteren spezifischen Reports, die von den verschiedenen Investorengruppen gefordert werden, erstellt, wie beispielsweise „Solva/Vola-Meldung“ für Kreditinstitute oder „VAG“ für Versicherungen. Darüber hinaus bereiten wir nach Bedarf Kapitalabrufe und Ausschüttungen vor.

Zu diesen wiederkehrenden Aufgaben, kommen viele Anfragen von unseren Fondspartnern oder den Fachabteilungen, wie zum Beispiel zu Informationen über die Performance eines Objektes, die Bitte um die Erstellung von Szenarien für die Entwicklung des Anteilpreises aber auch einfach nur Verständnisfragen zu Berechnungen oder anderen Themen.

Haben Sie auch Projekte, die Sie betreuen?
Als ich im März 2015 angefangen habe, konnte ich noch an einem SAP-Projekt mitarbeiten und es im Mai mit abschließen. Gleich in so ein Projekt einsteigen zu können, macht die Arbeit zusätzlich spannend. Ich habe aber auch ein eigenes Projekt erhalten und zwar kümmere ich mich um die Implementierung der neuen BVI-Statistik. Dabei geht es nicht nur um die Statistikmeldung, sondern auch um technische Verbesserungen. Ein Projekt, das bis Ende 2015 abgeschlossen sein wird.

Das klingt in der Tat für den Berufsanfang nach vielen Herausforderungen.
Ja, aber es macht wirklich Spaß und das Team arbeitet sehr gut zusammen. Egal ob die Hütte brennt oder es gerade mal etwas ruhiger ist. Bei IntReal ist man gut aufgehoben, wenn man eine Herausforderung, aber auch eine ausgeglichene Work-Life-Balance sucht. Natürlich ist auch das Drumherum neben dem eigentlichen Job sehr wichtig. Wir haben Firmenfeste, Abteilungsevents und andere Anlässe um mal außerhalb der Arbeit miteinander zu reden – und auch den Kontakt zu Kollegen aus anderen Abteilungen zu halten, mit denen man im Tagesgeschäft weniger zu tun hat.

Sie sind auch sportlich aktiv und sind im April gleich bei der Marathon-Staffel der IntReal mitgelaufen. 
Eigentlich bin ich leidenschaftlicher Skifahrer. Ich habe sogar eine Trainerlizenz. Im Norden kann man das Hobby ja leider nicht so einfach ausüben. Ich gehe aber auch gern Laufen. Ich nutze zudem das Sportangebot der IntReal und gehe ins Fitnessstudio.

Camille Dufieux, Leiterin Portfolio Supervision

"Auch wenn IntReal in den vergangenen Jahren stark gewachsen ist, haben wir uns den Start-up-Charakter in gewisser Weise bewahren können. Damit meine ich vor allem, dass es Raum für Kritik und Verbesserungsvorschläge gibt und man nicht kritisiert oder „bestraft“ wird, wenn man seine ehrliche Meinung äußert."

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Sie sind die allererste Mitarbeiterin der IntReal. Wie sind Sie zu IntReal gekommen und wie hat sich der von Ihnen geleitete Bereich Portfolio Supervision entwickelt?

Ja, das stimmt. Gestartet bin ich 2006 bei Warburg - Henderson, wo ich zuletzt den Bereich Treasury geleitet habe. 2010 bin ich dann zur IntReal gewechselt – als allererste Mitarbeiterin nach der Gründung des Unternehmens 2009. Damals gab es mit Pradera den ersten Fondspartner und es wurde deutlich, dass die Service-KVG dringend eine Schnittstelle zwischen dem Kunden und den internen Abteilungen einrichten musste. Die hier geforderten Aufgaben werden in einer KVG üblicherweise vom Portfolio Management abgedeckt. Als Service-KVG wollen wir uns aber auf die Auflage und Administration konzentrieren und diesen Bereich des Portfolio Managements bewusst nicht anbieten. Deshalb haben wir den Bereich Portfolio Supervision genannt, um ihn deutlich vom Portfolio Management zu unterscheiden. Seit 2009 beziehungsweise 2010 sind Jahr für Jahr neue Fondspartner hinzugekommen. Heute haben wir mehr als 14 die von fünf Portfolio Supervisorn betreut werden.

Welche Rolle hat der Bereich Portfolio Supervision bei IntReal?

Wir sind das Gesicht zum Kunden und so die Hauptschnittstelle zwischen den internen Abteilungen wie Fondsbuchhaltung und –controlling und den Fondspartnern. Besonders wichtig ist dabei der Dienstleistungs- und Service-Gedanke: Ich sehe uns als „Anwalt“ des Kunden, der – soweit wie möglich – seine Interessen über uns als Vermittler intern wie extern durchsetzen kann. Wer diesen Job macht, muss daher aufgeschlossen und über die verschiedenen Prozesse der einzelnen Abteilungen sehr gut informiert sein, um sie dann auch entsprechend koordinieren zu können.

Wie sieht Ihr Arbeitsalltag aus?

Das ist das Schöne an meiner Arbeit: Es gibt keinen Alltag. Jeder Tag ist anders. Unter anderem begleite ich alle neuen Fondspartner, die bei uns ihren ersten Fonds auflegen, gemeinsam mit einem Portfolio Supervisor. Wenn alle Prozesse rund laufen und eingespielt sind, übergebe ich die Betreuung komplett an den bereits eingebundenen Mitarbeiter. Neben dem operativen Bereich bin ich aber vor allem für sämtliche fondsübergreifende Themen zuständig und verhandle beispielsweise LOIs („Letter of Intent“ = engl. Absichtserklärungen zum Vertragsabschluss).
Daneben stehe ich natürlich meinen Mitarbeitern jederzeit für Fragen zur Verfügung. Generell lasse ich ihnen aber sehr viel Freiraum

Was ist für Sie ganz besonders an IntReal?

Auch wenn IntReal in den vergangenen Jahren stark gewachsen ist, haben wir uns den Start-up-Charakter in gewisser Weise bewahren können. Damit meine ich vor allem, dass Raum für Kritik und Verbesserungsvorschläge gibt und man nicht kritisiert oder „bestraft“ wird, wenn man seine ehrliche Meinung äußert. Für viele Kollegen, die aus Konzernen zu uns wechseln, ist das eine neue Erfahrung – und besonders wichtig. Hier hat jeder die Chance, etwas zu bewegen und zu verändern.
Ein weiterer wichtiger Punkt sind die flachen Hierarchien: Die Geschäftsführer sind für jeden ansprechbar und pflegen einen entspannten Umgang mit den Mitarbeitern. Ich selbst gebe mir sehr viel Mühe, die Arbeitsbelastung fair zu verteilen, damit das Team harmonisch zusammenarbeitet und alle gerne zur Arbeit kommen. Dabei ist natürlich die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein wichtiger Faktor. So arbeiten meine Mitarbeiter zum Teil auch in Teilzeit oder von zu Hause aus.

Sie haben so gesehen Ihr Team bis heute selber ausgewählt und entwickelt. Sehen Sie das als Vorteil?

Nicht nur das. Ich sehe es sogar als großes Privileg an, dass ich mein Team mit den entsprechenden Kernkompetenzen über die vergangenen Jahre selber zusammenstellen konnte. Aktuell haben wir fünf Portfolio Supervisor und zwei Assistentinnen. Dass die Zusammenarbeit unter ihnen sehr harmonisch ist, liegt sicher in großem Maße auch an der Auswahl der einzelnen Charaktere, die sich gut ergänzen. 

Sie sind Französin – gibt es etwas, das sich die Deutschen von unseren Nachbarn abschauen sollten?

Ich glaube, ich bin sogar mehr Deutsche als Französin – zumindest im Hinblick auf Pünktlichkeit und Sachlichkeit. Da ich mein gesamtes Berufsleben hier verbracht habe, fällt es mir eher schwer, tatsächliche Unterschiede aufzudecken. Eines vielleicht: Die Wertstellung des Mittagessens ist in Deutschland anders. Das wird manches Mal – zum Beispiel bei längeren, externen Meetings – einfach vergessen. Das finde ich schade. 

Susanne Edelmann, Leiterin Unternehmenskommunikation

"Was mich sehr beeindruckt hat, ist die Stärke der einzelnen Teams, die nicht zuletzt durch die Abteilungsleiter geschaffen wird. Sie stehen hinter ihren Mitarbeitern und setzen sich für sie ein."

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Wie erklären Sie eigentlich Freunden und Verwandten was Ihr Arbeitgeber IntReal macht?

Die Administration von Immobilienfonds über eine Service-KVG ist zugegebenermaßen für Außenstehende ein ziemlich technisches und „trockenes“ Thema. Aber eigentlich ist das Prinzip Service-KVG ja recht einfach: Wir verwalten Immobilienfonds. Wer einen Immobilienfonds auflegen möchte, braucht dafür eine KVG (Kapitalverwaltungsgesellschaft). Und über die IntReal-Plattform lassen sich Möglichkeiten einer Immobilien-KVG nutzen, ohne selbst eine gründen zu müssen. Die Fonds sind meistens für institutionelle Kunden wie Versorgungswerke oder Versicherungen konzipiert und werden auch – als Abgrenzung zu den für Privatanleger zugänglichen Publikumsfonds – als Spezialfonds bezeichnet.

Interessant. Warum legen die Immobilienunternehmen die Fonds nicht selbst auf?

Investmentfonds sind sehr stark reguliert: Der Gesetzgeber gibt unter anderem durch das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) sehr dezidierte Rahmenbedingungen in Bezug auf beispielsweise Struktur, Größe, Investitionsmöglichkeiten und Anlegergruppen vor. Für Immobilienunternehmen, die gern einen Fonds auflegen wollen, bedeutet das einen hohen personellen und finanziellen Aufwand, der sich erst bei mehreren größeren Fonds rechnet. Nicht zuletzt auch, weil Immobilien als Assetklasse managementintensiver sind als beispielsweise Wertpapiere oder Aktien. Diese Unternehmen kommen dann zu uns – und wir teilen uns die Aufgabenfelder.

Sie sind bei IntReal für die Unternehmenskommunikation zuständig. Was gehört zu Ihrem Aufgabengebiet?

Das umfasst zunächst die ganz klassischen Themen wie Marketing-Strategie, die Konzeption und Erstellung von Vertriebsunterlagen, die Entwicklung und Pflege des Corporate Design oder die Koordination der Medienarbeit. Ein wichtiger Bestandteil ist die Organisation von Messeauftritten und Veranstaltungen. Ein weiterer spannender und abwechslungsreicher Teil ist die interne Kommunikation. Hier geht es nicht nur um Information sondern auch um Teambuilding und mehr: Ich betreue und entwickle das Sportprogramm der IntReal und organisiere Mitarbeiterveranstaltungen wie unser Sommerfest oder die Weihnachtsfeier.

Was gefällt Ihnen den besonders an Ihrem Job?

Vor allem, dass es keine Routine gibt. Ich arbeite sowohl an eher kleineren als auch an größeren Projekten, wie dem Relaunch unserer Website. Ich kann Ideen entwickeln und kreativ arbeiten – das gefällt mir an meinem Job. In meiner Arbeit genieße ich sehr viel Freiraum.

Wie beschreiben Sie die Arbeitsatmosphäre bei IntReal?

Bei IntReal herrscht ein sehr kollegialer Umgang, eine offene Kommunikation und die Möglichkeit seine eigenen Ideen und Vorschläge einzubringen. Die Kollegen sind sehr hilfsbereit, tolerant und flexibel. Was mich sehr beeindruckt hat, ist die Stärke der einzelnen Teams, die nicht zuletzt durch die Abteilungsleiter geschaffen wird. Sie stehen hinter ihren Mitarbeitern und setzen sich für sie ein.

Frau Edelmann, IntReal hat seinen Firmensitz im Herzen von Hamburg. Sie arbeiten auf der Ferdinandstraße zwischen Binnenalster und Hamburgs Hauptshoppingmeile der Mönckebergstraße. Wie sieht Ihr täglicher Weg zur Arbeit aus?

(Lacht) Ich fahre täglich mit dem Fahrrad von Wilhelmsburg – übrigens Europas größte Stadtinsel – durch den Hafen zum alten Elbtunnel. Die Beamten die dort den Aufzug bedienen kennen mich schon und begrüßen mich mit einem fröhlichen „Moin moin“ und im Winter auch gern mit einem Bonbon. Dann fahre ich durch den „altehrwürdigen“ Tunnel zu den Landungsbrücken Richtung City und habe nach 20-25 Minuten mein Ziel erreicht.

Ines Leddig-Vogt IntReal

Ines Leddig-Vogt, Beteiligungsmanagerin

"Das Team stimmt einfach. Das würde ich nie wechseln wollen. Es harmonisiert sehr gut, auch wenn es mal stressig wird."

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Sie gehören zu den Mitarbeitern, die seit Gründung des Unternehmens dabei sind. Wie sind Sie zum Beteiligungsmanagement gekommen?
Ich habe 2003 bei der HIH Hamburgische Immobilienhandlung (jetzt HIH Real Estate) als Fondsbuchhalterin angefangen und bin 2010 zu Warburg - Henderson (jetzt Warburg-HIH Invest) gewechselt. Seitdem bin ich für das Management von Immobiliengesellschaften verantwortlich. IntReal wurde 2009 gegründet und die Immobilienfonds-Verwaltung von Warburg – Henderson damit sukzessive ausgelagert. Der Personalübergang  der Back-Office Mitarbeiter zur IntReal erfolgte 2011. Der Bereich Beteiligungsmanagement war damals noch integriert in die Fondsbuchhaltung, doch aufgrund des stetig steigenden Abstimmungsbedarfs mit dem Bereich Steuern, wurde die Abteilung „Beteiligungsmanagement & Steuern“ gegründet. Zu diesem Zeitpunkt waren wir noch drei Mitarbeiter.

Und wie sieht das Team heute aus?
Das Unternehmen ist natürlich seit 2009 stark gewachsen – und unser Team auch. Wir sind insgesamt neun Teammitglieder inklusive Teamleiter.

Können Sie mir erklären, was im Bereich Beteiligungsmanagement gemacht wird?
Ja gern. Ein Immobilienfonds investiert entweder direkt oder über Immobiliengesell-schaften. Das ist immer davon abhängig was für den Erwerb des Objektes im In- oder Ausland steuerlich am vorteilhaftesten ist. Die direkten Erwerbe werden in der Fondsbuchhaltung betreut, ich kümmere mich ausschließlich um die Immobilienge-sellschaften, also die „Beteiligungen“. Wir bieten unseren Fondspartnern im Bereich Beteiligungsmanagement das komplette Leistungsspektrum aus einer Hand an, so dass sich unsere Fondspartner voll und ganz auf das Asset- und Fondsmanagement konzentrieren können.

Danke - und wie werden die Immobiliengesellschaften gebucht? Gibt es da länderspezifische Unterschiede?
Wir managen aktuell über 70 Immobiliengesellschaften in 13 europäischen Ländern. Jedes Land hat andere rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen. Die Auslandsgesellschaften werden von Buchhaltungs- und Steuerberatungsunternehmen vor Ort gebucht, da diese über die entsprechenden Detailkenntnisse der Rechnungslegungsvorschriften und des Steuerrechts im Ausland verfügen. Auf Basis des Monatsreportings erstellen wir dann die ebenfalls monatliche Vermögensaufteilung nach den Vorschriften des KAGB. Hier arbeiten wir mit einer Ledgerlösung in SAP. Die wesentlichen Unterschiede zwischen den lokalen Rechnungslegungsvorschriften und der Rechnungslegung nach dem KAGB liegen in der Immobilienbewertung sowie der Bildung von Steuerrückstellungen. Die deutschen Immobiliengesellschaften buche ich selbst.

Wahrscheinlich braucht man da viel Erfahrung mit den Rahmenbedingungen der jeweiligen Länder und im Umgang mit den Buchhaltern vor Ort. Gibt es eigentlich einen typischen Tag für Sie?
Jeder Tag bringt andere Aufgaben mit sich. Es sind sehr viele koordinative Tätigkeiten dabei, wie zum Beispiel die Abstimmung von Ausschüttungen und Kapitalmaß-nahmen mit dem Fondspartner, der Verwahrstelle und dem Portfolio Supervisor. Des Weiteren gibt es gesellschaftsrechtliche Themen wie beispielsweise Wechsel von Gesellschaftern, Eintragungen ins Handelsregister, usw. Wir tragen auch dafür Sorge, dass der handelsrechtliche Abschluss geprüft wird und tauschen uns mit den Wirtschaftsprüfern aus. Zu den wiederkehrenden Aufgaben gehört die Erstellung der Jahresabschlüsse für die deutschen Gesellschaften sowie die monatliche Vermögensaufstellung nach dem KAGB.

Fühlen Sie sich in Ihrem Team wohl?
Ja, sehr. Das Team stimmt einfach. Das würde ich nie wechseln wollen. Es harmonisiert sehr gut, auch wenn es mal stressig wird. Ich arbeite 20 Stunden pro Woche und fühle mich dennoch nicht so, als wäre ich nur „halb“ da. Ich bekomme die gleichen verantwortungsvollen Aufgaben wie die anderen Kollegen, das schätze ich sehr.

Und zum Abschluss: Was machen Sie in Ihrer Freizeit?
Ich habe zwei Kinder um die ich mich kümmere und wenn ich Zeit habe, dann gehe ich gern Tennis spielen.

Julia Beiss, Assistentin der Geschäftsführung und Backoffice

"Ich bin sehr froh über die vielseitigen und spannenden Aufgaben, bei denen ich mit allen Mitarbeitern des Unternehmens zu tun habe."

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Wie würden Sie Ihren Job bei IntReal beschreiben?
Es ist eine gute Mischung aus Assistenz-Tätigkeit und kleineren Projekten zum Beispiel aus dem Bereich interne Kommunikation. Hauptsächlich verantworte ich für Andreas Ertle die Termin-, Reise- und Tagesplanung und bereite die Aufsichtsratssitzungen vor. Kurzum – ich halte ihm den ‚Arbeits-Rücken‘ frei, damit er sich auf seine Managementaufgaben konzentrieren kann.

Sie sind quasi seine ‚rechte Hand‘?
So könnte man das sagen. Als Assistentin versuche ich ein ausgewogenes Maß an festen Terminen und freien Zeiträumen in seinem Terminkalender für die täglichen Anliegen der Kollegen zu schaffen. Das ist manchmal ein wahrer Balanceakt – vor allem wenn es dringende Anfragen oder kurzfristige Terminänderungen gibt. Genau das macht mir aber sehr viel Spaß.

Das IntReal-A-Team: Können Sie mir erklären, was dahinter steckt?
Das A-Team steht für Assistenz-Team. Viola Gronsfeld als Assistentin von Michael Schneider und der Abteilung Portfolio Supervision sowie Christina Wisler als Team-Assistentin des gleichen Bereiches und ich bilden ein Team, das sich gegenseitig unterstützt und das Backoffice organisiert. Wir haben eine wirklich schöne und angenehme Arbeitsatmosphäre – sehr vertraut und freundschaftlich. Da wir nicht mehr auf einer Etage sitzen, gehen wir häufig zusammen Essen um uns auszutauschen oder unternehmen nach der Arbeit etwas zusammen.

Was hat Sie an Ihrer Arbeit 2014 besonders begeistert?
Das erste Kicker-Turnier. In den Büroräumen von IntReal steht ein Tischkicker und wir haben im Sommer anlässlich der WM das erste Tischkicker-Turnier der Warburg - Henderson Gruppe organisiert. Ein voller Erfolg. Das Finale wurde bei unserem Sommerfest im Beach Club ausgespielt.

Das war sicherlich für das Teambuilding innerhalb der Gruppe sehr gut. Haben Sie noch weitere dieser Aufgaben im Bereich der internen Kommunikation?
Darüber hinaus kümmere ich mich um unsere alljährliche Spendenwahl bei der wir drei Projekte auswählen die unterstützt werden sollen. Die Vorschläge dazu kommen dabei von den Mitarbeitern. Ich bin sehr froh über die vielseitigen und spannenden Aufgaben, bei denen ich mit allen Mitarbeitern des Unternehmens zu tun habe.

Wie sind Sie zur IntReal gekommen?
Ursprünglich habe ich mich als Assistentin des Beteiligungsmanagements beworben und bin dann im Oktober 2013 in das A-Team gewechselt. Ich habe eine Ausbildung zur Bürokauffrau gemacht und eine Weiterbildung zur Managementassistentin absolviert. 2015 mache ich sozusagen meinen „Meister“ und mache eine Fortbildung zur geprüften Fachkauffrau für Büro- und Projektorganisation. IntReal bietet zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten und so seine eigenen Stärken herauszustellen.

Abschließend eine persönliche Frage: Was machen Sie in Ihrer Freizeit?
Ich schreibe sehr gern. Von Kurzgeschichten bis hin zu Krimi-Drehbüchern. Da kann ich mich sehr gut entspannen. Ansonsten spaziere ich gern am Wasser – da ist Hamburg wirklich ideal.

Michaela Natho-Mohammadi, Managerin Steuern

"IntReal ist zwar ein mittelständisches Unternehmen, aber dafür sehr international unterwegs. Dadurch hat man das Gefühl in einem sehr großen Unternehmen zu arbeiten, hat aber das ruhige und angenehme Betriebsklima eines Mittelständlers.“

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Sie sind erst seit Sommer 2014 an Bord: Warum haben Sie sich entschieden bei IntReal zu arbeiten?

Ich habe mich aus zwei Gründen hier beworben: Zunächst war die Stellenbeschreibung sehr spannend. Die Verbindung von Immobilien und Fonds bzw. internationalem Steuerrecht hat mich sehr gereizt. Und ein zweiter, sehr wichtiger Grund war die Empfehlung eines Bekannten, der bei IntReal arbeitet und von dem Arbeitsklima geschwärmt hat.

Das ist schön zu hören, und hat sich der Eindruck bestätigt?

Auf jeden Fall. IntReal ist zwar ein mittelständisches Unternehmen, aber dafür sehr international unterwegs. Dadurch hat man das Gefühl in einem sehr großen Unternehmen zu arbeiten, hat aber das ruhige und angenehme Betriebsklima eines Mittelständlers. Gerade in meiner Einarbeitungsphase merke ich welches Know-how hier steckt. Ich bin immer wieder erstaunt, wie umfassend und in welcher Detailtiefe sich mein Teamleiter mit den ausländischen Steuerangelegenheiten auskennt.

Welchen Aufgabenbereich decken Sie ab?

Ich unterstütze den Teamleiter Steuern bei den internationalen Steuerangelegenheiten. Vor dem Hintergrund, dass die Immobilienfonds, die von IntReal administriert werden in 13 europäischen Ländern investiert sind, beantworten wir viele Fragen von unseren Fachabteilungen oder bereiten Unterlagen für die Steuerberater im Ausland vor. Jedes Land hat verschiedene Steuerarten und weitere Besonderheiten die man beachten muss. Es ist nicht immer einfach die notwendigen Unterlagen im Ausland zu erhalten, ohne zu wissen wo man sie erhalten kann. Ein stets spannendes interkulturelles Unterfangen.

Arbeiten Sie eher allein oder im Team?

Ich habe meinen eigenen Verantwortungsbereich, den ich mit meinem Teamleiter bearbeite. Wir sind zwar ein Team aus 8 Personen, aber jeder hat seinen Bereich. Wir helfen uns natürlich untereinander und vertreten uns in der Urlaubszeit, sind aber ansonsten in unseren Bereichen spezialisiert.

Sind Sie in Ihrer Freizeit sportlich unterwegs?

Mein Sportprogramm ist meine Familie. Glücklicherweise kann ich trotz Kleinkind Vollzeit arbeiten. Der Kindergarten ist gleich um die Ecke und meine Arbeitszeiten sind flexibel. In meiner Freizeit bin ich dann mit meiner Familie und meinem Hund gern draußen unterwegs.